Sequoia Audioproduktion, Broadcasting und Mastering par Excellence.

Zeitversetzt. Und trotzdem der Zeit weit voraus.

Gerade im Broadcasting-Bereich ist die Zeit ein entscheidender Faktor.

Deshalb können Sie mit Sequoia bei noch laufender Aufnahme das Material an jeder Stelle abhören, zuschneiden und arrangieren. So können Sie Live-Konzertaufnahmen für Ihre Hörer aufbereiten, während diese bereits mit einer geringen Verzögerung an die Sendestationen ausgespielt werden.

Broadcast CMS und Automationssysteme

Sequoia bietet eine direkte Anbindung an Broadcast Datenbanken und Automationssysteme, unter anderem DAVID DigaSystem, SCISYS dira!Highlander, TRACT Digispot und d'accord.

Sowohl für News- und Feature-Produktionen als auch für aufwendige Mehrspurprojekte: Die Schnittstelle von Sequoia garantiert eine nahtlose Integration in den Workflow. Produktionen können von beliebigen Arbeitsstationen auf Knopfdruck im- und exportiert werden. Je nach Integrationsgrad werden Audiodateien oder gesamte Sequoia Projekte unterstützt.

Das gesamte Audiomaterial und die Sequoia Projekte sind dabei auf Datenbank-Servern gesichert. Automatische Sicherungs- und Löschroutinen gewährleisten die Datenintegrität zu jedem Zeitpunkt. Inkrementelle und differentielle Speicherung sorgen für reduzierte Netzwerkbelastung und eine signifikante Zeitersparnis, da nur Projektänderungen gespeichert werden und keine kompletten Projekte gesichert werden müssen.

Broadcast CMS und Automationssysteme

Auto Ducking

Auto Ducking ist eine sehr nützliche Funktion für den aktuellen Produktionsbereich, um schnell Hintergrundmusik und Sprachbeiträge aufeinander abzustimmen. Das dialogbasierte Werkzeug manipuliert Lautstärkekurven und senkt z.B. den Musikpegel ab, sobald ein Sprecher auf einer anderen Spur zu sprechen beginnt. Die Bearbeitung erfolgt anhand der Lautstärke des Audiomaterials der Quellspuren und kann auf mehrere Zielspuren angewendet werden.

Auto Ducking

O-Ton-Modus

Der O-Ton-Modus ist ein spezieller Live-Abspielmodus, der oft beim Rundfunk und im Theater für das Einstarten von Zuspielmaterialien verwendet wird. Dabei können in der O-Ton-Spur enthaltene Objekte oder Objektgruppen der Reihe nach gesteuert abgespielt werden, während parallel dazu in einer anderen Spur aufgenommen wird. Bei der Hörspielproduktion kann man z.B. einen Sprecher aufnehmen und je nach Drehbuch situationsabhängig Geräusche oder vorproduzierte Elemente dynamisch einfließen lassen.

O-Ton-Modus

Während der Aufnahme: Abspielen, Bearbeiten und Exportieren

Für aktuelle Produktionen, die vom sekundenschnellen Informationsfluss leben, ermöglicht Sequoia im Modus „Aufnahme unabhängig von Wiedergabe“ bei noch laufender Aufnahme das Material an beliebiger Stelle abzuhören, Objekte im Projekt zu schneiden und zu arrangieren sowie bereits vorhandenes Material zu exportieren.

So kann z.B. eine Live-Konzertaufnahme versetzt für Radiohörer abgespielt und die Konzertpause übersprungen werden oder kurz nach dem Ende eines Seminars ein editierter Mitschnitt für die Teilnehmer bereitgestellt werden.

Es geht sogar noch schneller: Das Material kann noch vor dem Ende der Aufnahme in einer Rohfassung lokal oder in eine Datenbank exportiert werden, damit sich z.B. ein Redakteur über den Arbeitsstand und Inhalt eines Beitrags informieren kann. Die vielseitige Audio Engine von Sequoia löst all diese Aufgaben bravourös.

Währende der Aufnahme: Abspielen, Bearbeiten und Exportieren

Nutzerverwaltung

Mit der Nutzerverwaltung kann Sequoia für verschiedene Anwender eingerichtet werden, wobei jeder Anwender eigene Voreinstellungen, z.B. für Tastaturkürzel, Farbeinstellungen, Werkzeugleisten oder Crossfade Presets, erhalten kann.

Bei der lokalen Nutzerverwaltung haben Administratoren die Möglichkeit, bestimmte Laufwerke für die Anwender freizugeben bzw. zu sperren. Außerdem ist es möglich, Sequoia so einzurichten, dass die Anwender während der laufenden Arbeit Programmeinstellungen verändern können, sich die Software beim nächsten Programmstart aber wieder mit den vom Administrator vorgegebenen Einstellungen öffnet.

Um Einstellungen von einem Rechner leicht auf einen anderen zu übertragen, können alle Einstellungen eines Sequoia Systems in einer Container-Datei gespeichert werden. Beim Einspielen auf ein neues System kann entschieden werden, welche der Einstellungen übernommen werden sollen, z.B. Allgemeine Einstellungen, Darstellungsoptionen, Fensterpositionen, Projektvorlagen, etc.

Diese Container können auch für das Netzwerk-Login verwendet werden, wo sie zur Abbildung von Nutzer- oder Gruppenprofilen auf einem Netzwerkpfad abgelegt werden. Somit können alle Nutzerprofile zentral auf einem Server verwaltet werden und Anwender können sich von einer beliebigen Arbeitsstation im Netzwerk aus mit ihren ganz persönlichen Einstellungen einloggen. Auch beim Netzwerk-Login ist es möglich, bei jedem Login mit Standardeinstellungen zu beginnen oder die während der Arbeit vorgenommenen Einstellungsänderungen automatisch zurück in das Netzwerk-Profil übertragen zu lassen.

All diese Funktionen ermöglichen Administratoren eine komfortable Einrichtung und Verwaltung von Arbeitsstationen, selbst bei einer großen Anzahl zu verwaltender Systeme.

Netzwerk-Dongles

Jeder CodeMeter Dongle kann seine Lizenzen im Netzwerk anderen Arbeitsstationen zur Verfügung stellen. Um den administrativen Aufwand beim Einsatz vieler Lizenzen in einem Unternehmen zu verringern, bietet MAGIX die Möglichkeit, Netzwerk-Dongles mit einer beliebigen Anzahl an Lizenzen im Netzwerk zu verteilen und von beliebigen Arbeitsstationen aus darauf zuzugreifen. Dies kann den Aufwand für Firmware-Aktualisierungen und Upgrades auf neue Programmversionen deutlich vereinfachen.